Eine CORRECTIV-Recherche zeigt, wie marktradikale und klimaskeptische Netzwerke aus den USA, unterstützt durch Millionenbeträge von Stiftungen wie der Templeton Foundation, ihre Ideen bis in CDU und FDP tragen. Veranstaltungen wie der Prometheus-Freiheitsgipfel fördern eine Agenda, die staatlichen Klimaschutz ablehnt und fossile Energien bevorzugt.
CDU-nahe Organisationen und wirtschaftsliberale Denkfabriken wie das Institut der deutschen Wirtschaft (IW) und die Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) stehen dabei in enger Verbindung mit US-amerikanischen Akteuren wie der Heritage Foundation. Politiker wie Friedrich Merz und Christian Lindner greifen diese Ideen auf, was klimapolitische Fortschritte in Deutschland erschwert.
Fazit
Ein transatlantisches Netzwerk arbeitet daran, Klimaschutz zu schwächen, während wirtschaftliche Interessen dominieren. Eine kritische Auseinandersetzung mit diesen Einflüssen ist dringend nötig.

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