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Heute das Morgen gestalten,

dieses habe ich mir in den nächsten fünf Jahren zum Ziel gesetzt und kandidiere deshalb für den Kreistag und den Gemeinderat. Wir leben in einer schönen und vielfältigen Region, die mir sehr am Herzen liegt und für die nachfolgenden Generationen erhalten bleiben soll. Das wird nicht einfach, denn Herausforderungen – wie der Klimaschutz – müssen endlich effektiv und ohne Ausreden angegangen werden. Zwar nehmen viele Politiker*innen das Wort gerne und häufig in den Mund, doch das Abstimmverhalten zeigt immer wieder, dass es wirklichen Klimaschutz nur mit uns gibt. – Smart, digital und nachhaltig will ich die Zukunft gestalten und weitergehen, wo andere stillstehen.

Meine wichtigsten Ziele

Nein, es reicht nicht, nur über Klima- & Umweltschutz zu reden, weil es gerade „schick“ ist. Vielmehr müssen diese bei allen Entscheidungen eine tragende Rolle spielen. Klima- & Umweltschutz fangen vor Ort an, damit unsere schöne Heimat lebenswert bleibt.

StartUps haben für die Volkswirtschaft sowie den regionalen Wirtschaftsraum eine große Bedeutung. Sie schaffen nicht nur Arbeitsplätze, sondern wirken sich positiv auf Fortschritt und Digitalisierung aus. Die Schaffung eines Technologiezentrums mit im Kreisgebiet verteilten Standorten bringt eine stärkere Wettbewerbs- und Innovationsfähigkeit für den gesamten Kreis.

Ob Privatpersonen, Bildungseinrichtungen oder Unternehmen – die digitale Weiterentwicklung kann nur dann gelingen, wenn flächendeckend auf die Dienste zugegriffen werden kann. Stockende Verbindungen und Funklöcher frustrieren die Benutzer*innen von digitalen Angeboten und machen den Standort zur Ansiedlung von Unternehmen oder zum Wohnen unattraktiv.

In vielen Bereichen stehen lokale Unternehmen in einem direkten Wettbewerb mit Internet-Shops. Umsätze, die in andere Regionen „wandern“ – und somit nicht der lokalen Wertschöpfungskette zugefügt werden – gefährden Arbeitsplätze, Wohlstand und Steuereinnahmen vor Ort. Daher muss der Entwicklung lokaler Einkaufs- und Auslieferungskonzepte höchste Priorität eingeräumt werden. – Bevor es zu spät ist.

Nicht mehr benötigte oder defekte Produkte, Einwegverpackungen und Produktionsabfälle – der Müllberg der Menschheit wächst jedes Jahr enorm. Zudem ist die Recyclingquote noch viel zu gering. Unternehmen, die aktive Müllvermeidung betreiben und auf Kreislaufwirtschaft setzen (des einen Abfall – des andern Rohstoff), will ich stärken und unterstützen. 

Der Tourismus ist für unseren Kreis und unsere Gemeinde ein großer Wirtschaftsfaktor, der viele Arbeitsplätze schafft und zahlreiche Existenzen sichert. Doch darf er sich nicht zum Massentourismus entwickeln, der unsere Naturlandschaft gefährdet und zerstört. Nur ein nachhaltiges Konzept kann diesen wichtigen wirtschaftlichen Baustein auf Dauer erhalten.

Die Corona-Krise hat deutlich gezeigt, dass in vielen Schulen die Digitalisierung noch in den „Kinderschuhen“ steckt. Darüber hinaus darf die Teilhabe der Schüler*innen am digitalen Homeschooling nicht von den finanziellen Möglichkeiten der Eltern abhängig sein. Darum sollen die benötigten digitalen Endgeräte (Notebook, Tablet, etc.) den Lernenden als kostenlose Leihgeräte zur Verfügung gestellt werden.

Leistungen von Verwaltungen online in Anspruch nehmen zu können, minimiert nicht nur den Individualverkehr, sondern auch den Zeitaufwand zur An- und Abreise. Darüber hinaus können z. B. Heimarbeitsplätze den Raum- und Flächenbedarf von Verwaltungsgebäuden senken und so einen Betrag für den Klimaschutz leisten. Zur Schaffung von digitalen Verwaltungen will ich mich für die Entwicklung von Konzepten und deren Umsetzung einsetzen.

In unserer ländlich geprägten Region sind wir noch zu sehr auf das eigene Auto angewiesen. Ebenso werden die Bedürfnisse unterschiedlicher Generationen nicht gut bei der Ausgestaltung des öffentlichen Personennahverkehrs berücksichtigt und die Vernetzung unterschiedlicher Mobilitätsangebote fehlt bzw. ist unattraktiv. Die Verkehrswende kann aber nur dann gelingen und einen erheblichen Beitrag zum Klimaschutz leisten, wenn es ausreichend umweltfreundliche und zeitlich attraktive Alternativen gibt.

Wilfried Gierden an der Römervilla in Blankenheim

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